Autor: Bettina Wecker

    Nach Auslandsaufenthalt in Paris und Psychologiestudium in Regensburg arbeitet Bettina Wecker seit 1995 als Personalentwicklerin und Unternehmensberaterin. Motivationsfördernde und lernfreudige Arbeitsatmosphären sind ihre Leidenschaft, damit Arbeiten auch langfristig Spaß macht. Sie lebt mit 3 Kindern im Münchner Westen und genießt die sportlichen und künstlerischen Möglichkeiten.

Veränderung: Wann setzen wir uns in Bewegung?

Veränderung braucht Bewegung. Erst innen, dann außen.
Die Entscheidung und innere Klarheit über die Notwendigkeit gibt die erforderliche Energie für die Umsetzung, wenn die positiven Auswirkungen länger brauchen als gewünscht.
Das richtige Maß an Druck entscheidet: Ausreichend, damit Sie sich in Bewegung setzen, so wenig, wie möglich, damit die Handlungsfähigkeit bleibt.

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Angst kocht auch nur mit Wasser

Die aktuelle Situation ist ein Fest für Agilität und Kreativität. Wenn die Alternativen fehlen, fallen viele Bedenken weg. Doch die psychischen Belastungen für alle sind dabei sehr hoch.
In der ersten Phase wurden die Arbeitsroutinen umgestellt: von Arbeiten im Büro zum Homeoffice, eine Videokonferenz jagt die nächste, um auf die aktuelle Situation schnell zu reagieren. Neben Homeoffice gilt für viele auch Homeschooling – Leben auf engem Raum, ohne großen Auslauf, gestrandet in der Heimquarantäne. Die Belastung ist deshalb sehr hoch.

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Willkommen im Homeoffice – Selbstorganisation zwischen den Stühlen

Aus dem Sprint wird ein Marathon: mit den Erfahrungen der ersten Monate im Homeoffice haben sich die Abläufe einigermaßen eingespielt, gerade dann lohnt es sich, einen kurzen Check zu machen, wie es tatsächlich läuft.

  • Wie strukturiere ich meinen Tag? 
  • Wie jongliere ich die Kinder zuhause und die Arbeit?
  • Wie bleibe ich konzentriert
  • Wie bleibe ich auf dem Laufenden?
  • und vieles mehr?

9 Tipps für die Selbstorganisation im Homeoffice

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new work: Steuerung von selbstorganisierten Teams

Selbstorganisation in Teams braucht Freiraum. Für die Führungskräfte bedeutet das Loslassen und Vertrauen. Nicht immer einfach, wenn die Ergebnisse stimmen sollen und die Sorge groß ist, dass es vielleicht nicht klappt. Dafür braucht es Mitarbeiter, die Verantwortung übernehmen.

Selbstorganisation in Unternehmen bedeutet den Abschied von Mikromanagement, es bedeutet, den MitarbeiterInnen Handlungsspielräume zuzulassen und auch Vorgehensweisen und Ideen zuzulassen, die nicht unbedingt immer deckungsgleich mit den eigenen Vorstellungen sind.

Wie umgehen, wenn der Druck steigt und die Sorge entsteht, dass die selbstorganisierten Teams nicht die erforderlichen Ergebnisse liefern.

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Loben Sie noch oder wertschätzen Sie schon?

Jeder kennt es – das Bedürfnis nach Wertschätzung. Werde ich als Person wahrgenommen und akzeptiert mit meinen Licht- und Schattenseiten?

Wertschätzung ist ein Puffer für viele Unbillen des Lebens. Sie gibt Sicherheit in der vielbeschriebenen VUKA Welt. Sie setzt Energien frei und führt dazu, dass wir unser Leistungsvermögen tatsächlich ausschöpfen können. Um schnell auf Veränderungen zu reagieren und in einem komplexen Umfeld handlungsfähig zu bleiben, braucht es die Bereitschaft zu lernen und eine offene Fehlerkultur. Wertschätzung ist die Basis. Denn nur dann fällt es leicht, zu experimentieren, Fehler zuzugeben und daraus zu lernen, die Vorgehensweise zu anzupassen oder zu korrigieren.

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